Schicksal

Resilienz – innere Widerstandskraft

Menschen, die resilient durchs Leben gehen, haben oft bewusste Strategien entwickelt: Wie gehe ich mit Stress um? Wie löse ich Probleme? Wie finde ich positive Wege, um auch in schwierigen Zeiten Hoffnung zu behalten? Wie kann ich mich in Krisen wieder aufrichten?

Vergangenes Wochenende

Weinen befreit

Weinen ist ein Grundbedürfnis – jeder Mensch hat schon mal geweint. Es gibt aber Menschen, die zu vermeiden versuchen, dass ihnen die Tränen über die Wangen kullern. Was die Wissenschaft dazu sagt: Weinen tut uns gut. Beim Weinen reduziert unser Körper Stresshormone. Auch Puls und Atem normalisieren sich. Es werden zudem Glückshormone wie Endorphine und Oxytocin freigesetzt, die unsere Stimmung heben und für Wohlbefinden sorgen.

Meine lange Suche nach Liebe

Von der eigenen Mutter unerwünscht und weggegeben, später sogar in die Prostitution gedrängt: Angela sucht wahre Liebe und findet Ablehnung und häusliche Gewalt. Irgendwann bricht sie komplett zusammen und will nicht mehr leben. Bis eine Begegnung die Hoffnung auf ein Liebes-Happy-End zurückbringt.

Blick in den Spiegel

Der Spiegel dient täglich zur Überprüfung von Aussehen und Empfinden. Doch nicht immer gefällt das Spiegelbild. Manchmal weckt es auch Erinnerungen in uns oder macht uns auf etwas anderes aufmerksam.

(Un-)erfüllter Kinderwunsch

Für manche Paare wird das Warten auf das erste Kind zu einer Tortur. Wenn sich trotz des ersehnten Babyglücks Monat für Monat keine Schwangerschaft einstellt, wird der Frust immer grösser. Während die einen ein Happy End erleben, bleibt für andere ein zerplatzter Traum zurück und die Frage, wie ein Leben ohne Kinder aussehen könnte.

Demnächst

Aus dem Leben gerissen

Der Tod ist endgültig, unausweichlich, unheilbar. Eines Tages ist das Leben zu Ende – das wissen wir. Doch manchmal kommt dieses Ende so plötzlich und unvermittelt, dass für die Hinterbliebenen von einem Tag auf den anderen eine Welt zusammenbricht.

Unberechenbares Leben

Joële Zeller ist für ihr Masterstudium in Tansania unterwegs. Nur noch fünf Minuten ist ihr gelber Schulbus vom Zielort entfernt. Dann kracht ein Lastwagen, schwer beladen und mit defekten Bremsen, in mehrere Fahrzeuge. Er trifft auch ihren Bus.

Sie Hirnforscherin – er hirnverletzt (W)

Hirnforscherin Barbara Studer ist mit dem zweiten Kind schwanger, als ihr Mann David eine Hirnblutung erleidet. Die OP steht bevor und Fachfrau Barbara ist sich bewusst: «Auch wenn die Hirnoperation gut verläuft, wird sie bei David deutliche Spuren hinterlassen und unser Familienleben für immer verändern.»

Ich war ein Verdingbub (W)

Verlassen, verachtet und verdingt: Markus Walther gehört zur letzten Generation von Verdingkindern. Seine Kindheit und Jugend sind schrecklich. Und als erwachsener Mann gibt Markus Walther fast auf – überfordert von Beruf, Psyche und Familie.