Im Sommer gibt es kein Wochenende, ohne dass in der Schweiz in irgend einem Dorf oder einer Stadt ein Fest gefeiert wird. Seit jeher pflegen die Schweizer ihre eigenen, lokalen Bräuche und bescheren dem Land auf diese Weise eine enorme Reichhaltigkeit an kulturellen Anlässen und lebendigen Traditionen.
Sport und Freizeit
Nicht erst seit die Klimaproblematik in aller Munde ist, sind Dario und Sabine Schwörer für die Rettung der Erde unterwegs. Seit 20 Jahren bereisen sie die Welt und besteigen jeweils den höchsten Punkt jedes besuchten Kontinents. Daher auch der Name der Klimaexpedition: «TOPtoTOP».
Seit einem Sturz aus 150 Metern Höhe ist Steven Mack blind. Lange betäubt der Extremsportler seinen Schmerz mit Drogen und Sex. Und er fragt sich: «Wer bin ich? Und wozu bin ich da?» Die Suche nach Antworten ist wie er: extrem.
Dirk Schröder hisst die Segel mit «Männern in Verantwortung» und verbindet damit Coaching und erlebnispädagogische Elemente zu einer prägenden Lebenserfahrung. So werden neue Horizonte eröffnet für den Alltag zu Hause.
Brüllende Motoren, glänzender Chromstahl, Lederjacken und Tattoos. Mit einem Bier in der Hand bestaunen und vergleichen die gestandenen Kerle die aufwendig umgebauten Maschinen auf dem Parkplatz und tauschen Biker-Geschichten aus. Biker sind harte Burschen – aber sie haben oft einen weichen Kern.
In seinem Fitnesscenter treibt Simon Holdener Eishockey-Stars zu Höchstleistungen an. Gleichzeitig leistet er Entwicklungsarbeit in Afrika, wo Fitness ein Luxusproblem ist. Holdener über den Spagat zwischen zwei ungleichen Welten.
Sonne satt, blaues Meer, atemberaubende Berge oder perfekter Schnee – kaum einem Ereignis blickt man mit so hohen Erwartungen und Vorfreude entgegen wie den Ferien. Oft von langer Hand geplant, gehören sie zu den Höhepunkten des Jahres und sollen ein unvergessliches Erlebnis werden.
Sei es beim Käsen auf der Alp oder unterwegs zu einem hohen Gipfel – wenn Wilhelm Zurbrügg in den Bergen ist, fühlt er sich eins mit Natur und Schöpfer: «Im Erleben der Natur spüre ich, dass es ‹etwas› über mir geben muss.» Zurbrügg kennt aber auch die zerstörerische Seite der Bergwelt.
Im Sommer 1999 gelingt dem damals 24-jährigen Lou Bega mit «Mambo Nr. 5» der Durchbruch. Das Lied wird zum Welthit und Lou Bega praktisch über Nacht zum international bekannten Star. Auch Nathanya Köhn steht gerne auf grossen Bühnen. Als Sportgymnastin träumt sie von einer Olympiateilnahme.